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Hamburger Abendblatt-Online Artikel vom 27.02.2012
Wir kaufen unsere Bücher beim Buchhändler nebenan!
Mut zum Konservativen
Kleine Cafés, Dorfkneipen, Buchläden verschwinden allmählich. Wer sich darüber beklagt, kann etwas dagegen tun.
von Matthias Iken
Der komplette Artikel unter
www.abendblatt.de/hamburg/article2198141/Mut-zum-Konservativen.html


SPIEGEL-Online Artikel vom 22.08.2011
Amazon - Der unheimliche Verlag
Duck dich, Buchbranche: Amazon-Chef Bezos will sein Buchgeschäft zum One-Stop-Shop machen - von der Autorenakquise über den Verlag, Druck und Vertrieb bis zum Verkauf. Allein in diesem Jahr fast 200 Bücher. Es dürfte nur der Anfang sein.
von Frank Patalong
Der komplette Artikel unter
www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,780922-2,00.html



Kommentar zum Börsenvereinartikel vom 12.08.2011
Das Leid des Buchhändlers zu Zeiten von Facebook und sonstigen Social medias

Die Masse der Buchhändler, bzw. die Buchhandlungen haben gerade mal zwischen 50 bis 200 m², Umsatz dementsprechend. Dann meint Herr Landau die Buchhändler sollen sich auch noch eine Fangemeinde bei Facebook, Google, Twitter und XINGeling zulegen, respektive potenzielle Kunden sammeln. eBook-Download-Stationen zulegen, 1x monatlich nen Newsletter aussenden, Lesungen u. Vorträge halten. Alle möglichen Verlagsvorschauen, Leseexemplare und sonst noch jeden Abend ein Bündel Bücher mit nach Hause nehmen um auch diese noch querzulesen. TV und Radio hören und Tageszeitungen nach Nachfragenswerten Bücher durchforsten. Scannerblick für all dies inklusive plus fotografisches Gedächtnis und nen IQ 100 TripleAAA+ sollte selbstverständlich sein.

Ein gut gefülltes Bankkonto und jedes Herzeleid zum Wohle der Kunden in sich aufnehmen, ab und zu mal eine Reklamation mit frohgemutem Mallorca-Urlaubswohlfühllächeln überfreundlichst wegstecken, als ob ich die Bratwurst nur von der falschen Seite angebissen hätte.

Gerne lade ich Sie lieber Herr an den Bodensee zu mir ein, ich habe nur 70m²
Sonst noch etwas Herr Landau?
Ach ja, Bücher verkaufen nicht vergessen!
Link zum Artikel vom Börsenblatt vom 12.08.2011


Kommentar zum Börsenvereinartikel vom 27.03.2011
Macht das Sortiment etwas falsch im E-Book-Geschäft?
 
Herr René Kohl, ich konnte leider nicht heraus finden, ob Sie ebenfalls selbstständig sind und sich damit überhaupt qualifizieren um solche Fragen aufzuwerfen?
Schreiben können Sie natürlich so viel Sie möchten, nur wen interessiert es, den Buchhändler anscheinend weniger. Vielleicht haben Sie es in Ihren doch noch recht jungen Lebensjahren schon vergessen oder wissen es noch gar nicht, das Gleiche hat man den Buchhändlern mit dem Einstieg ins Internet + eShops vor fast 10 Jahren schon einmal empfohlen. Da wurden nicht nur massenweise munter-sinnlos mitunter 5-stellige Summen verbraten für dieses scheinbare Geschäft. Bei KNV, Umbreit oder Libri sich nen Shop besorgt, der auch noch zusätzlich schön-happige 60,- Euro + Mwst. und mehr Monatsgebühren kostet.
Und die Performance junger Herr René Kohl?

Ich würde mal sagen so 50-100 Besucher im Monat, aber eher weniger und einige wenige sicherlich mehr. So rechnen sich dann unsere großen Barsortimenter scheinbar freundlich-gesinnt hoch und erreichen dann durchaus zusammen genommen über alle angeschlossenen Shops vielleicht sogar einige 1.000 Besucher am Tag. Da muss aber deswegen noch kein einziger Internetsurfer etwas gekauft haben. Mir konnte auf Anfrage keiner der 3 Barsortimenter sagen, welche Umsätze im Schnitt drin sind, von wegen, dass man mir wenigstens die Anzahl der verkauften Artikel hätte sagen wollen oder nicht dürfen?
Dass alle großen Marktbegleiter um AMAZON meilenweit von dessen Umsätzen weg sind, muss daher nicht mehr weiter erläutert werden. Kann in der Bibliothek vom Börsenblatt jederzeit nachgelesen werden. Warum dann wiederum Geld verbraten, für Digitales?
Jetzt wo sich das Einkaufen im Internet mittlerweile teilweise durchgesetzt hat auf fast alle Branchen, dann nochmals nen virtuellen Hype nachrennen, der eh nur Internet gehandelt werden kann.
Oder möchten Sie Herr Kohl vielleicht mal kurz erklären, wie man die bessere Beratung für ein eBook anbieten könnte, so dass es der geschätzte Kunde dann im Buchladen kauft?

Vorher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, dieser sog. Hype, den im Großen & Ganzen ja nur AMAZON voran treibt um sich auch gleich noch ne ganze Logistikkette einzusparen, wo angeblich diese am Buch nix mehr verdienen.
Es ist mittlerweile wieder eine Rückbesinnung eingetreten, die gerade kleinere Buchhandlungen wieder Mut machen können. Beratung ist wieder gefragt und die großen Buchhandelsketten hatten erstmals seit vielen Jahren einiges weniger an Kundschaft in den letzten Monaten im Jahr 2010 zu konstatieren.
Link zum Artikel vom Börsenblatt vom 27.03.2011


LuuReport Pressemeldung vom 28.03.2011

Rettet unsere Buchhandlungen - Rettet unsere Bücher - LuuBooks
Internetanbieter liefern uns Millionen Büchern per Mausklick. Die Bequemlichkeit hat einen hohen Preis: Wir entdecken nichts mehr außer unseren eigenen Vorlieben. Ein Hilferuf.
Nicole Krauss, FAZ Samstag, 12. März 2011.

Unsere Thesen müssen nicht unbedingt so kommen, wie oben beschrieben in diesem doch sehr langen Artikel, die Ihr die Frankfurter Allgemeine Zeitung eingeräumt hat. Immerhin fast eine 3/4 Seite und doch sagt es einiges aus zur Lage der Buchhandlungen - auch für Deutschland. Derzeit sind es noch ca. 3.800 Buchhandlungen deren Hauptgeschäft Bücher verkaufen ist. 2005 waren es noch ca. 6.300 Buchhandlungen in Deutschland, somit haben mind. 5 Buchhandlungen pro Tag dicht gemacht. Gleichzeitig sind die Neuerscheinungen auf derzeit 2010/2011 auf ca. 100.000 neue Publikationen gestiegen!

Hierzu gehören aber auch unzählige Hörbücher, von denen es keine Buchausgaben gibt, die unzähligen Selbstverlage, wie auch die übergroße Masse der namenlosen Kleinverlage.
Mittlerweile ist völlig unabhängig von der Wirtschaftskrise schon im Frühjahr 2009 der Hörbuchmarkt abgestürzt, es gibt auch immer mehr unverkäufliche Titel. Auch große Publikationsverlage drucken in 1. Auflage oftmals nur noch 2.000 Stück. Was sich dann nicht schnell genug dreht, geht sehr schnell an die Ramscher (Jokers, Weltbild uvam.). Als Modernes Antiquariat wird es dann zu Ramschpreisen an die Endkunden verhökert.

Und in Deutschland wird im Gegensatz zu anderen europ. Ländern noch relativ wenig MA (Modernes Antiquariat) angeboten. Dennoch haben die Weltbild-Filialen reihenweise schließen müssen. Stapelware ist zurzeit nicht sehr angesagt bei Büchern die eh keiner mehr möchte.

Nun soll angeblich 2011 die Stunde Null bei eBooks in Deutschland sein (lt. Aussage des Börsenvereins vom 14.03.2011). www.boersenblatt.net/431708/
E  kann durchaus eine Strategie der großen Verlage + AMAZON sein, nur noch digitale Ware anzubieten. Erspart dieses doch einiges an Personal und ebenso die ganze Logistik hin bis zum Endkunden mit seiner bestellten "Hardware Buch". Wenn sich die eBooks in Deutschland und Europa je durchsetzen, bzw. einen gewissen Prozentsatz/Marktanteil gewinnen, werden auch sicherlich wesentlich weniger Bücher gelesen. So nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. Dies in Folge auch mit wesentlich weniger Werbung in Zeitungen, Illustrierten und den noch verbliebenen Buchhandlungen sowieso. Oder künftig ca. 20.000 Verlagswebseiten durchforsten, oder sich bei Amazon & Co. immer und immer die gleichen Bücher ansehen die auf den vorderen Verkaufsplätzen sind und sich letztendlich selbst beraten...?
Genauso wie in dem Artikel in der FAZ beschrieben.
Und wo würden in Zukunft Autoren-Lesungen stattfinden?
Auf Buchmessen, wo das Publikum nur noch reihenweise in Bildschirme glotzen kann, um sich einen kleinen Überblick der Neuerscheinungen zu verschaffen?

Voilá, ... schöne neue Welt würde Huxley sagen?


FAZ Pressemeldung 12.03.2011
Retten wir die Buchhandlung!
Als PDF zum Ausdrucken und Downloaden hier klicken
Internetanbieter liefern uns Millionen Büchern per Mausklick. Die Bequemlichkeit hat einen hohen Preis: Wir entdecken nichts mehr außer unseren eigenen Vorlieben. Ein Hilferuf.
Von Nicole Krauss

Vor ein paar Wochen erschienen die Bestsellerlisten der „New York Times´ Book Review“ in einer neuen Aufmachung, die, zur Einführung mit einer kleinen Fußnote versehen, den Verkauf von E-Books erstmals getrennt wiedergab. Die neuen Listen waren unvermeidlich: Im Jahr 2010 hatten E-Books einen Anteil von etwa 10% am Buchverkauf erreicht, und diese Zahl steigt rapide an. Um die eigentliche Neuigkeit zu finden, musste man zwischen den Zeilen lesen, aber da hatte man sie: Der wachsenden Liste von Dingen, die es in der Welt unserer Kinder nicht mehr geben wird, können wir jetzt Buchläden hinzufügen. Überrascht uns das? Sollten wir uns darum kümmern? Buchhändler gab es schon  im antiken Griechenland und Rom, ebenso wie in der islamischen Welt des Mittelalters, aber die moderne Buchhandlung entstand erst nach der Erfindung des Buchdrucks. Im England des 16. Jahrhunderts bedurfte es einer königlichen Lizenz als Genehmigung, ein Buch zu drucken, und Texte, die der Krone missfielen, wurden unterdrückt. Doch obwohl der Handel mit verbotenen Schriften unter Strafe stand, gab es Buchhändler und Leser, die das Risiko auf sich nehmen wollten, und diese Bücher wurden verkauft und gelesen. Mit anderen Worten, der Buchhändler war von Anfang an eine unabhängige Figur, wenn nicht per Gesetz, so doch im Geist. Als die Bücher erschwinglicher und vielfältiger wurden, entwickelte sich der Buchhändler zum Kurator: demjenigen, der eine Sammlung nach seinem Geschmack zusammenstellt, herausgibt und präsentiert.
Weiterlesen unter  und als PDF zum Ausdrucken und Downloaden hier klicken


LuuReport Pressemeldung vom 11.09.2010
LuuReport Zwanzig10_02
Die zweite Ausgabe des LuuReport zeigt sich in neuer Gestaltung, würdig für das fünfjährige Jubliäum. Arthur Huber, der kreative Kopf hinter LuuBooks strahlt von der Titelseite.
Lesen Sie die Geschichten von den Büchern, Büchermachern und einem Musikproject.
LuuReport Zwanzig10_02, unsere 2.  Ausgabe einer Zeitung füber Kleinverlage bei LuuBooks Aus dem Inhalt:
LuuBooks hat Geburtstag und 400 Kleinverlage feiern mit.

Treffpunkt Sansibar ist der letzte Band der Korongo Reihe. A. Wallis Lloyd im Interview

Bücher vonne Ruhr für die einmaligen Ruhris: Ein Verleger erzählt von sich und seiner Verwurzelung.

Wiltrud's Global Acoustic Project
Ein interesantes Gespräch und eine neue Audio-CD in 8 Sprachen gesungen und doch hier zu Hause.

Zum Anschauen und Downloaden hier klicken

LuuReport Pressemeldung vom 06.09.2010
5 Jahre LuuBooks = 5 Jahre Engagement für kleine Verlage
Auch kleine Verlage machen gute, lesenswerte Bücher. Leider wird das von den wenigsten Buchhandlungen wahrgenommen und ohne Präsenz in den Buchhandlungen und Internetshops ist es für ein Buch fast nicht möglich seine Leserinnen und Leser zu finden.
Dies ist Arthur Huber ins Auge gestochen und er hat die Internetplattform   eröffnet. Mit dieser Plattform gibt der den kleineren, weniger bekannten Verlagen und deren Autorinnen und Autoren die Möglichkeit bei einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu werden.
Bei dem ist es nicht geblieben. Laufend versucht er mit viel Engagement und beträchtlichen Investitionen von Zeit und Geld die Verlagsprodukte auch in den Handel zu bringen und somit auch den Buchhandlungen zusätzliche, umsatzträchtige Nischen zu verschaffen. Das begann damit, dass er nebst der Internetplattform auch eine leistungsfähige Auslieferung für die nun rund 400 Kleinverlage eingerichtet hat. Zusätzlich wurden Verlagsvertreter eingestellt, die die Bücher vor Ort anbieten. Dieses Netz wird laufend erweitert.

Damit die Verlage auch in der Schweiz angeboten werden ist er eine Kooperation mit dem Verlags-Service Imfeld eingegangen. Vom Verlags-Service aus wird die Schweiz mit den von LuuBooks betreuten Verlagen beliefert und hier unter www.LuuBooks.ch angeboten. Somit kann den Verlagen ein rundum-sorglos Paket angeboten werden.
Das jüngste Kind von Arthur Hubers Unternehmung ist die „Buchhandlung am See“ in Langenargen. Mit diesem Laden hat er eine weitere Möglichkeit geschaffen die Bücher aus „seinen“ Verlagen der Kundschaft direkt vorzustellen und anzubieten.

Arthur Huber hat für sein Tun und Wirken für die „vernachlässigten“ Verlage und Bücher meine volle Hochachtung. Ich gratuliere LuuBooks zum 5-jährigen Jubiläum und wünsche mir, dass es so erfolgreich weitergeht und auch die Buchhandlungen merken, dass sich ein Einsatz für die kleineren Verlage durchaus lohnt.

Ernst Imfeld
Verlags-Service, Alpnach (Schweiz)

LuuReport Pressemeldung vom 01.09.2010
LuuBooks, Dienstleister für Kleinverlage feiert 5 jähriges Jubiläum

Vor 5 Jahren startete Arthur Huber mit LuuBooks. Seine besondere Spezialität: Service für Kleinverlage. Erster Schritt war der Aufbau des mittlerweile erfolgreichen Online Shops www.LuuBooks.de mit Lagerung, Versand und Abrechnung der gelisteten Titel. Die Verlagsauslieferung zunächst für Deutschland folgte. Nach etwas über 1 Jahr dann schon der Sprung in die Schweiz dank der gewachsenen Partnerschaft mit dem in Alpnach ansässigen Ernst Imfeld Verlagsservice. Im Sommer 2008 zog LuuBooks mit seinem Sortiment von über 400 Kleinverlagen von Ravensburg in die Buchhandlung am See in Langenargen um und verfügt seither über ein Ladengeschäft. Konsequent baut LuuBooks die Kontakte zum Buchhandel weiter aus und sucht insbesondere für die Vertreterarbeit ständig neue Partnerschaften.

Auslieferung für Kleinverlage
Das statistische Bundesamt hatte 2004 (eine aktuellere Zahl gibt es nicht) 2.772 Verlage mit einem Umsatz von mehr als 17.500 Euro erfasst, tatsächlich gibt es noch sehr viel mehr. Die meisten davon tauchen nur sporadisch in den Buchhandlungen auf und fristen ein Nischendasein. Der Buchhandel ist insbesondere durch die massive Ausweitung der Großfilialisten (Thalia, Hugendubel usw.) noch mehr gezwungen rationell, mit optimierten Verfahren zu arbeiten. Dazu gehört die größtmögliche Bündelung der Lieferungen durch kostengünstige Lieferwege. Genau diesen Dienst bietet LuuBooks mit der Auslieferung für Kleinverlage.
Steigende Besucherzahlen im Online Shop
Der Online Shop www.LuuBooks.de , mit einem Angebot von mehreren tausend Titeln nur von Kleinverlagen, verzeichnet seit seinem Start vor 5 Jahren erfreulicherweise ständig steigende Besucherzahlen. Der LuuBooks-Newsletter mit mittlerweile ca. über 4.000 treuen Kunden informiert regelmäßig über die Neuerscheinungen der bei uns gelisteten Kleinverlage.
Seit  Juli 2010 ergänzt um den LuuReport, einer vom Inhalt her buntgemischten Online-Kundenzeitschrift, die Bücher, CDs und Autoren aus unserem Sortiment noch näher vorstellt. Mit redaktionell aufgearbeiteten Fotos, Rezensionen und Interviews mit den AutorInnen wird hier noch mehr Tiefe geschaffen, intimere Bezüge hergestellt und Neugierde für weitere Leser geweckt.

Den Buchhandel überzeugen
Nach wie vor einer der größten Herausforderungen für LuuBooks ist die Vertretung im stationären Buchhandel. Natürlich sollen die Bücher in die Verkaufsregale, dafür engagieren sich die Kleinverleger mit größtem Einsatz. Allerdings ist die Hürde immer noch sehr hoch. Neben den umfangreichen Titellisten und der Flut von Novitäten (ca. 100.000 bis 140.000/Jahr) aus den etablierten Publikumsverlagen verlieren sich die kleinen Verlage allzu oft. Die interessanten Titel auszuwählen und dem Buchhandel bekannt zu machen ist eine der größten Herausforderungen für LuuBooks. Die jahrelange Erfahrung und kontinuierlich entwickelten Kontakte zahlen sich nun erfreulicherweise mehr und mehr aus.


LuuReport Pressemeldung vom 25.07.2010
LuuReport Zwanzig10, berichtet über die Welt der Kleinverlage
Der LuuReport ist das neue Kundenmagazin von LuuBooks. Es wird regelmässig in einer online Ausgabe über Bücher, Autorinnen und Autoren, Verlage und Veranstaltungen berichten.

Lesen Sie die Geschichten von den Menschen und Büchern.

LuuReport Zwanzig10_01, 1.  Ausgabe einer Zeitung für Kleinverlage bei LuuBooks Aus dem Inhalt:
Dem Leben neue Impulse geben: Interview mit Imke Müller über ihr Buch Zurück BLICKEN vorwärts SCHREITEN, aus dem Erfahrungsschatz einer Homöopathin

Der Keenote Günther J. Schulz über seinen Roman und den neuen Open Mind Publisher Verlag

Edition Hochfeld Porträt eines Verlages und seiner Erfolgsgeschichte

LuuBooks ... wie alles begann.

Zum Anschauen und Downloaden hier klicken

LuuBooks Pressemeldung vom 11.05.2010
Verlagsauslieferer LuuBooks mit über 400 Kleinverlagen!

Offiziell kann der Shop von www.LuuBooks.de zwar noch nicht sein 5-jähriges Bestehen feiern, aber eine doch sehr große Anzahl vertretener Kleinverlage, zurzeit über 400! Dies ist doch fast schon eine kleine Erfolgsgeschichte wert, wenn man bedenkt wie alles angefangen hat. Vor fast 5 Jahren war praktisch kein einziger Artikel im Angebot und dennoch hatten wir schon nach 4 Wochen einen Besucherschnitt von über 200 pro Tag auf www.LuuBooks.de . Dieser ist mittlerweile in Spitzenzeiten auf über 80.000 Besucher im Monat gestiegen.
Steigende Kundenanfragen hatten wir kurze Zeit später auch von Kleinverlagen, die auf unser Angebot aufmerksam wurden und sich mit diesem etwas näher befasst haben, bzw. sich ein Angebot für Verlagsauslieferung erstellen ließen.

Dann nach nur 2 Jahren konnten wir endlich einen kompetenten Partner auch in der Schweiz finden und dies gleich mit einen der bekanntesten überhaupt in dieser Branche (auch für Deutschland), Ernst Imfeld, der unter anderem fast 10 Jahre das Schweizer Buchzentrum leitete und sich fast zur gleichen Zeit selbstständig machte wie wir um ebenfalls eine Verlagsauslieferung für Kleinverlage anzubieten. Diese Partnerschaft besteht nun schon seit über 3 Jahren sehr erfolgreich, so dass wir auch Verlagsauslieferungen für die Schweiz mit anbieten konnten. Und genau dieses Angebot, das wir in über 5 Jahren seit Bestehen von LuuBooks e.K. ständig ausgebaut haben möchten wir hier kurz erläutern und natürlich welche Anfangsidee bezüglich Verlagsauslieferer für Kleinverlage dies war.

Nach über 1-jähriger Vorarbeit, aber auch schon viele Jahre vorher, mussten wir immer wieder feststellen, dass sich so manche Bücher weder in einem Online-Shop und in einer Buchhandlung schon überhaupt nicht bestellen ließen. Bei Anfragen in Buchhandlungen hieß es dann mit notorischer Einmütigkeit und egal in welche wir gingen, nicht lieferbar oder dieses Buch gibt es nicht! Und dies obwohl diese im VLB die Bücher auf dem Bildschirm sahen und wir mit einem verstohlenen Seitenblick ebenfalls. Gründe gibt es natürlich noch einige andere, warum die Buchhändler diese Bücher nicht gerne bestellen. Erstens haben sie selbst genügend im Regal stehen, die gerne vorher verkauft werden möchten und so mancher Kunde lässt sich dahin gehend überreden. Anderseits tun sich immer noch viele Buchhändler mit dem Suchen & finden im Internet schwer. Ein Hauptgrund ist jedoch sehr oft eine fehlende Verlagsauslieferung. Die Verlagsauslieferung sichert den Buchhandlungen einen Mindestrabatt ein, der oft von den Kleinverlagen nicht eingehalten wird, dies meist auch aus Unwissenheit.

Unsere Intention war von Anfang an und ist es heute noch, es kann nicht sein, dass meist immer nur ein Einziger an dieser Kleinverlagen verdient, das ist die jeweilige Druckerei und sonst meistens niemand! So boten wir schon zur Gründerzeit vor fast 5 Jahren auch eine Verlagsauslieferung an - mit Erfolg!

Youtube Video vom Mai 2009
Darf es noch etwas monotoner sein?
Ein kleines Video über das zahlreiche sterben kleiner Buchläden in Kassel


LuuBooks Pressemeldung vom 10.04.2007

Weihnachten nur noch Thalia & Hugendubel?
Seit September 2006 können wir – ein unabhängiger Internet-Buchanbieter - verstärkt beobachten, dass die Konzentration im deutschen Buchhandel zunimmt. In der Schweiz und Österreich wird die gleiche Entwicklung gerade gestartet (WELTBILD mit EDEKA quasi gleich um die Ecke.) Praktisch im Wochenrhythmus wurde bis heute entweder von Hugendubel oder von Thalia ein kleiner Mittelständler mit seinen bis zu drei Läden aufgekauft. Beobachter wie wir haben den Eindruck: Wollte einer nicht gleich verkaufen, wurde einfach in Sichtweite eine neue Thalia-Buchhandlung eröffnet.

Fast könnte man glauben, die kleinen Buchhändler müssten eigentlich alle mit dem Rücken zur Wand stehen.
Denn Dank unserer Globalisierung gibt es mittlerweile überall fast alles zu kaufen.
Das gilt auch für das Buch. Um jeden potentiellen Buchkäufer bemühen sich viele Mitbewerber in der eigenen Stadt und Abertausende Buchshops, die ebenfalls alle das Gleiche anbieten.

In manchen Buchläden geht es bereits zu wie bei unseren allseits beliebten Lebensmitteldiscountern. Die großen Verlage bedienen gleich ganze Regalwände, alle Titel sauber präsentiert, so richtig zum Zugreifen, jedes teure Stück schön attraktiv nebeneinander gereiht. Der Rest wartet in Bodennähe, Rücken an Rücken.
Bei den Kinderbüchern wird es gleich noch kuscheliger. Da bringen die Verlage gleich die eigens kreierten Buchständer mit. Und raten Sie mal, wo die Kleinen mit Mama im Schlepptau hinrennen?

Nicht zu vergessen, dass die Buchhändler während des Internethypes zu Beginn des 21. Jahrhunderts selbst viel, viel Geld für Internetshops schlichtweg verbraten haben. Mit der Erfahrung:
Ja, im Buchladen anlesen und bei den großen wie Ama…, Libr…, Abeboo… usw. dann gemütlich im Internet bestellen und bequem ins Haus senden lassen.
Damit Sie zu Weihnachten nicht nur bei Thalia und Hugendubel stöbern können, gibt es auch www.luubooks.de. Das können wir alles auch und doch einiges mehr.
Wir sind sowohl Partner für den Buchhändler (falls dieser sich mal in größerem Ausmaß für deutsche Kleinverlage interessiert; die Schweizer Kollegen sind da schon weiter!), also auch für unsere geschätzten Kunden, die ganz bewusst etwas abseits des Mainstream Bücher kaufen wollen. Gleichzeitig können wir unseren Verlagen und Autoren einiges mehr bieten und haben deshalb zum Beispiel ein besonders attraktives Sortiment für den bibliophilen Buchliebhaber.
Seit kurzem sind wir zusätzlich aktiv im Musikbereich. Konzentration auch dort. Kioske, Tankstellen, Lebensmitteldiscounter, Internetshops und viele Anbieter mehr.

Aber was ist mit der Kunst, dem Klangerlebnis jenseits des digitalen MP3-beschnittenen Klangspektrums? Soll die Audio-CD als Zwischenpuffer der Musikindustrie nach gerade mal knapp zwei Jahrzehnten nun endgültig Vergangenheit sein?
Die kleineren, individuelleren Musiklabels erfreuen sich eines verstärkten Interesses an dem Besonderen, der speziellen Auflage, dem Plattencover oder der sehr beliebten guten sicheren Vinylschallplatte als Medium.
Musik kann man nicht nur hören, sondern vor allem auch fühlen! Zurück zum Ursprung. Zeitlose Musik als universelle Sprache oder Erlebnis. Sie werden überrascht sein, was jenseits von Formatradio, Viva und Co. auch ohne großen Medienrummel veröffentlicht wird. Interessante gute Musik gibt es aus jedem Genre und von jedem Flecken der Erde.
Auch das bieten wir unsere audiophilen Kunden gerne an.
Eben klein fein und erlesen!

LuuBooks Pressemeldung vom 30.11.2006
Nach dem Strom und dem Gas jetzt das Buch?

Auf den ersten Blick steht die Buchbranche prächtig da: Noch nie hat es so zahlreiche Novitäten, noch nie so viele alte Bücher lieferbar gegeben. Zu keiner früheren Zeit war gedrucktes Wort so preiswert, ja mitunter so spottbillig wie heute.

Dennoch ist vielen Teilnehmern in der Branche bange vor der Zukunft. Erst entstanden durch Konzentration im Verlagsbereich wahre Kommunikationsriesen. Sollte ihr Hauptmotiv Gestaltungskraft gewesen sein, so hat die aktuelle Entwicklung eines Besseren belehrt. Der Handel hat nachgezogen und sich zu gigantischen Unternehmen zusammengeschlossen, die mit riesigen Umsätzen selbst Verlagsgiganten in den Schattenstellen – und weitgehend entmachten. Es ist nämlich der Handel, der heute die prägenden Entscheidungen fällt: Vieles stellt sich als Nivellierung dar, die sich auf (anscheinend) im Voraus erkennbar gängige Titel konzentriert. Massentaulichkeit und Warenumsatzgeschwindigkeit entscheiden heute darüber, ob ein Autorin, ein Autor überhaupt gedruckt wird oder nicht! Die Titel in den großen Buchketten werden immer ähnlicher ausgestattet und präsentiert. Und selbst die im Grunde unabhängigen, kleineren Buchhandlungen schielen mehr und mehr nach den Bestsellern der Großen. Kurz: Was Millionen Deutsche durch die Konzentration auf dem Energiesektor erleben mussten, spielt sich vor ihren Augen jetzt auch in der Buchhandlung ab. Gedruckt wird nicht mehr, was der individuelle Leser vermutlich gerne lesen würde. Das Angebot reflektiert nicht mehr die fantastischen Interessen der Kernleserschaft. Das ist nicht nur einer Kulturnation unwürdig – es ist auch eine Gefahr für das Buch generell. „Bestseller werden erst gekauft, und dann gelesen“ – das erklärt, warum so viele schlechte Bücher kommerziell so erfolgreich sind.

"Doch es tut sich was, und die Bewegung kommt von den Rändern“, schrieben kürzlich die Branchenkenner Gerhard Beckmann und Volker Hasenclever im „BUCHMARKT Oktober 2006“. Der Kleinverleger Joachim Unseld hat einen Deutschen Buchpreis eingerichtet; eine Gruppe kleiner literarischer Verlage winkt mit dem Kurt-Wolff-Preis. Im Schweizerischen Olten wurde die erste Publikumsmesse mit den Werken aus Kleinverlagen abgehalten. In Österreich gibt es ähnliche Überlegungen.
In Deutschland ist es LuuBooks gelungen, das erste Jahr seit der Gründung erfolgreich abzuschließen: Die erste überregionale Plattform für Kleinverlage im Internet. Mögen Sie Perlen in Buchform?
Dann zu LuuBooks!
Samstag, 25. Oktober 2014 29109435 Zugriffe seit Donnerstag, 15. September 2005
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